Historique de la / Geschichte der / History of
"Fanfare Kehlen"

1879 16 unternehmungslustige Männer gründen die Fanfare Kehlen.
Als Männer der ersten Stunde überliefert die mündliche Tradition:
Adam Henri (Hentzes Hari), Adam Jean-Jemming (Ruckesch Häns), Bouchard Franz (Schmitz Franz), Bouchard Nicolas (Schmitz Nekel), Deitz Jean-Pierre, Flammang Henri (Bour Hari), Frantzen Henri (Schneiderhari), Hemmer J. P. (Kre’s), Hoffmann Michel-Eclcheroth (Fiederes), Jemming Pierre-Recher (Pollesse Pe’ter), Kurt Jean (Zären Häns), Lamesch Jean, Pauly Jean (Kiemerter Häns), Perlot Michel (Perlots Misch), Rodius Jean-Biver (Scho’schtesch Häns), Schank Pierre (Neimartges Pe’ter).
Der Probesaal befindet sich im Café Franck-Adam in Kehlen.
1882 Die Fanfare Kehlen gibt ein einmaliges Konzert in luftiger Höhe, auf der Plattform der neu errichteten Kehlener Pfarrkirche.
1892 Die Eheleute Jean Lamesch und Josephine Bouchard übertragen der Musikgesellschaft die Nutznießung einer Gartenparzelle, um einen Probesaal zu bauen, welchen die Fanfare Kehlen auf eigene Kosten zu errichten hat. In diesem Musiksaal sollen sich dann 55 Jahre lang die Musikfreunde in heiterer Laune treffen und in der heimeligen Atmosphäre Musik- und Theaterstücke aufgeführt werden.
1900 Enthüllung der neuen, zweiten Vereinsfahne am Ostermontag.

1920 Enthüllung der dritten Fahne der Kehlener Fanfare.
1929 50-jähriges Stiftungsfest.
1942 Während des Krieges wird die Gesellschaft durch Beschluss vom 16.04.1942 aufgelöst und der Fanfare Keispelt angegliedert. Den Blutzoll für die Heimat lieferten folgende Mitglieder: Jempi Pauly, gefallen am 29.11.1943 in Tscherkassi, 20 Jahre alt. Felix Meyer, gefallen am 24.12.1943 in Gorodok-Witebsk. Ehre dem Andenken dieser aus unserer Mitte gerissenen Söhne!
1949 In der Generalversammlung vom 12.03.1949 beschließt eine begeisterte Mehrheit die Niederlegung des alten Musiksaals, der sich schon längst als zu klein erwiesen hatte, und Bau eines neuen. Die Frage des beanspruchten Terrains spielt, genau wie 1892, auch diesmal keine Rolle. Das Haus Lamesch-Kurt stellt den zur Vergrößerung nötigen Grund und Boden zur Verfügung sowie zu einem späteren Zeitpunkt Herr Ernest Hansen, Nachfolger der Gastwirtschaft Lamesch-Kurt, das Grundstück zur Errichtung eines Anbaus zur Unterbringung der Heizung und anderer Utensilien. Die Kehlener Fanfare bekommt Statuten und es wird eine Vereinigung ohne Gewinnzweck (A. s. b. l.) gegründet.
Die Finanzierung wird geregelt durch einen Kredit von 150.000.- Fr bei der Sparkasse, durch freiwillige Spenden von 10.000.- Fr sowie durch die Kehlener Bevölkerung, welche durch Anteilscheine die Summe von 40.000.- Fr zur Verfügung stellt. Insgesamt kostet der Bau für damalige Verhältnisse stolze 728.660.- Franken.
Gleich darauf machen sich alte und junge Mitglieder mit stürmischem Elan und heller Begeisterung ans Werk. Es wird sozusagen Tag und Nacht gearbeitet. Im Nu sind der alte Bau niedergelegt, Steine gebrochen und die Ausschachtungsarbeiten beendet. Mit Stolz erzählen in gemütlichen Stunden die Musikanten von dieser aufregenden Zeit. Am 23.07.1949 setzt die Unternehmerfirma Batert-Olinger den ersten Stein und schon am 27. November 1949 erfolgt die Einweihung des neuen Saals. Für das Gebälk sowie für die Dachkonstruktion stellt der Graf von Ansemburg Bäume aus seinen Beständen zur Verfügung und die Dorfhandwerker, an denen es nicht mangelt, schreinern Tische und Stühle, verlegen Elektrizität und sind für den Innenanstrich zuständig. Eine spätere Bühneneinrichtung macht diesen Saal zu einem der schönsten und geräumigsten im ganzen Kanton Capellen.
1955 75-jähriges Stiftungsfest, im Juli 1955 mit Fahnenweihe. Die Fanfare Kehlen bekommt neue, für jene Zeit ungewöhnliche, aber sehr schicke fliegerblaue Uniformen, die bewundernde Blicke auf sich ziehen.

1964 Die Schulden für Musiksaal und neu angeschaffte Holzbude (die bei großen Veranstaltungen aufgebaut wird, weil die Musikgesellschaft kein Schankrecht besitzt und dies nach napoleonischem Gesetz in einem Holzbau nicht obligatorisch ist) können endlich vollständig getilgt werden.
Die Kehlener Fanfare schafft ihre zweiten neuen Uniformen an.
Die alten Heizöfen werden von Musikanten in Eigenarbeit durch eine neue Warmluftheizung ersetzt.
1977 Der Vorstand entscheidet sich, im Gegensatz zu dem im Jahre 1949 gefassten Beschluss der damaligen Verantwortlichen, auf Anfrage verschiedener Kehlener Vereine, den vereinseigenen Saal an lokale Gesellschaften zu vermieten, da diese immer mehr Schwierigkeiten haben, ein geeignetes Lokal für ihre Veranstaltungen zu finden. Unser Saal wird aus diesem Grund fortan immer öfter von Vereinen und von der Gemeindeverwaltung, unter anderem auch als Lokal für die Schulkantine, benutzt.
1979 100-jähriges Stiftungsfest mit Fahnenweihe. Anschaffung neuer Uniformen.

1980 Organisation von Musikunterricht in Zusammenarbeit mit dem Escher Musikkonservatorium. Der Transport der Schüler nach Esch/Alzette wird von der Gemeinde Kehlen übernommen.
1982 Herausgabe eines Buches mit alten Fotografien von 1870 bis 1945 über das Dorf und das Leben im Kehlen der damaligen Zeit „KEHLEN ERINNERUNGEN“. Aufnahme einer Musikkassette in der Kehlener Pfarrkirche.
1986 Eigene Organisation von Musikunterricht gemäß den Vorschriften der UGDA.
1987 Die Gemeinde Kehlen organisiert Musikunterricht in Zusammenarbeit mit der UGDA.
1988 Erste Kontakte zum Musikverein Kehlen/Bodensee werden geknüpft und sollen der Ursprung für eine bis heute andauernde Freundschaft zwischen unseren beiden Vereinen sowie für eine spätere Gemeindepartnerschaft sein.
Beteiligung am „Concours National de l’UGDA“ in Esch/Alzette.
1989 110-jähriges Stiftungsfest, dessen Höhepunkt der Besuch des Musikvereins Kehlen/Bodensee ist, der mit mehreren Auftritten in Kehlen sowie auf der „Place d’Armes“ das Publikum begeistert.
Einführung eines „Eveil Musical“ für junge Musikanten.
Beteiligung am Rosenmontagszug in Duisburg.
Beteiligung am patriotischen Umzug zur 150-jährigen Unabhängigkeit Luxemburgs, zusammen mit anderen Musikgesellschaften des Kantons Capellen.
Eine Delegation von Musikanten unserer Fanfare mit Fahne begleitet den verstorbenen Vorstand der Musikkapelle Kehlen/Bodensee, Franz Assfalg Senior, auf seinem letzten Weg.
1990 Vier-Tage-Gegenbesuch unserer Fanfare in Kehlen/Bodensee. Beteiligung einer Delegation mit Fahne an der Blutreiterprozession in Weingarten. Schifffahrt auf dem Bodensee, nach Bregenz und Seilbahnfahrt zum „Pfänder“. Unterhaltungsmusik und Frühschoppenkonzert sowie Beteiligung am Festumzug gehören zu unserem Programm.
Die „Big-Band Kehlen/Bodensee“ mit mehrheitlich Musikanten aus der Musikkapelle Kehlen verweilt einige Tage bei uns in Luxemburg und spielt zum Ball im Festzelt aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Kehlener Feuerwehr.
1991 Die Finanzen der Fanfare Kehlen sind durch die begrüßenswerte, schnell angestiegene Anzahl von Musikschülern und den dadurch notwendigen Kauf zusätzlicher, neuer Instrumente im Wert von 1.000.000.- Franken trotz außergewöhnlicher Einnahmen bei Veranstaltungen im Laufe des Jahres aus dem Gleichgewicht geraten.
Erste Vorprojekte zur Umwandlung unseres Vereinslokals in ein Kulturzentrum werden durchgeführt. Der Zahn der Zeit nagt immer mehr an unserem Musiksaal, der in den Nachkriegsjahren von den damaligen Vereinsmitgliedern mit viel Engagement und Hingabe errichtet worden war. Die Dachkonstruktion sowie die Holzbühne sind teilweise baufällig geworden. Vor allem die Sicherheitsbedingungen, die hygienischen Verhältnisse in der Küche, die Sanitäranlagen sowie die Heizanlage entsprechen nicht mehr den Vorschriften und stellen eine Gefahr bei den vielen Veranstaltungen dar. Schon vor zehn Jahren sind Gedanken an einen Um- oder Neubau laut geworden. Es ist klar, dass die Fanfare aufgrund der Tatsache, dass sich die Zahl ihrer Mitglieder in den letzten Jahren nahezu verdoppelt hat, und der damit verbundenen finanziellen Schwierigkeiten an eine Vergrößerung und Modernisierung aus eigenen Kräften nicht denken kann.
1992 In einer außerordentlichen Generalversammlung beschließen die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder nach Ansicht der Pläne und des Modells einstimmig die Annahme eines Vertrags mit der Gemeinde Kehlen bezüglich des Umbaus und der Vergrößerung des Musiksaals und des späteren Nutzungsrechts.
1993 Der geplante Umbau des Musiksaals wird zum Spielball politischer Parteien und ist vorerst auf Eis gelegt.
Der Vorstand beschließt, die sich zum größten Teil in schlechtem Zustand befindlichen Uniformen zu ersetzen. Als erster Luxemburger Musikverein sind die Kehlener von der traditionellen Uniform abgewichen und haben den Aspekt Folklore hervorgehoben. Die neue Uniform besteht aus einem etwas eleganteren Kittel, hellgrauer Hose und einem großen schwarzen Hut. Den Kittel dieser von dem Historiker Alain Atten mitentwickelten Uniform schneidert eine bis heute vereinstreue Dame. Ein Grund für die Wahl eines Kittels anstelle des traditionellen Sakkos liegt darin, den sehr vielen jugendlichen Musikanten eine Uniform zu verschaffen, die viel leichter ausgetauscht und zudem länger von der Jugend getragen werden kann.
Reise zur Partnerschaftsfeier der Gemeinden Kehlen und Meckenbeuren nach Kehlen/Bodensee. Musikalische Beteiligung an der Blutreiterprozession in Weingarten. Gemeinsames Konzert mit dem Musikverein Kehlen/Bodensee bei der offiziellen Partnerschaftsfeier in der Sporthalle Kehlen. Sonntagsumzug zur Messe, danach Frühschoppenkonzert im Festzelt und Beteiligung am Umzug.
Eröffnungskonzert unseres Jugendorchesters aus Anlass der Partnerschaftsfeierlichkeiten in Luxemburg. Konzert der Fanfare Kehlen und der Musikkapelle Kehlen/Bodensee im Festzelt. Kirchgang am Sonntag mit anschließendem Umzug zum Festzelt und Frühschoppenkonzert der Musikkapelle Kehlen/Bodensee.
Aufnahme und Verkauf einer Musikkassette unseres Jugendorchesters.
1994 Der Gemeinderat genehmigt endlich Ende des Jahres einstimmig die Unterstützung der Finanzierung eines gegenüber den vorherigen Plänen stark eingeschränkten Projekts zur Modernisierung und Vergrößerung des Musiksaals. Der Fanfare Kehlen, der Gemeinde sowie allen Kehlener Vereinen soll nun endlich die Möglichkeit geboten werden, ihre Aktivitäten in modernen, zweckdienlichen Räumlichkeiten zu organisieren.
Besuch in Luxemburg und Konzert des Jugendorchesters der Musikkapelle Kehlen/Bodensee in Nospelt.
Wochenende in Hinterzarten/bei einem Wettbewerb gewonnene Reise für den Verein.
1995 Der alte Musiksaal wird zum größten Teil abgerissen, sehr zur Wehmut verschiedener älterer Musikanten und Gönner, die am Aufbau dieses früheren Schmuckstücks mitgearbeitet hatten.
Die Proben werden provisorisch im Feuerwehrlokal in Olm abgehalten.
Die Gemeinde übernimmt den größten Teil der zur Anschaffung neuer Instrumente aufgenommenen Schulden der Fanfare Kehlen durch eine außergewöhnliche finanzielle Unterstützung, die in der gleichen Größenordnung auch der Fanfare Keispelt/Meispelt zugute kommt. Dies bringt die finanzielle Lage der Fanfare wieder ins Gleichgewicht.
Beteiligung unserer Fanfare am Narrensprung der Narrenzunft Brochenzell/Meckenbeuren.
Rückbesuch unserer Jugendkapelle „The Young People Band“ mit Konzert beim Musikfest in Kehlen/Bodensee.
Herausgabe einer Antstecknadel, entworfen von Pascale Emeringer: Diese sehr gelungene Anstecknadel stellt einen Kehlener Musikanten in Originaluniform mit Susaphon dar.
1996 Einweihung des renovierten und vergrößerten Musiksaals/Gala-Konzert unserer Fanfare.
Musikalische Beteiligung an den Feierlichkeiten durch die Musikkapelle Kehlen/Bodensee, die Dirty River Jazz-Band aus Kehlen/Bodensee sowie Musikanten aus der Musikschule Meckenbeuren, die an einem musikalischen Lehrgang für Jugendmusikanten teilnehmen.
1997 Der nach 16-jähriger Tätigkeit als Präsident scheidende Roby Kieffer gründet die „Fondation Roby Kieffer“, die zum Zweck hat, die Jugendarbeit in der Fanfare finanziell zu unterstützen.
1998 Musikalische Reise nach Kehlen/Meckenbeuren anlässlich der 10-jährigen musikalischen Freundschaft: Gemeinsamer Ausflug der beiden Musikkapellen nach Meersburg und Immenstaad. Konzertante Kirchenmusik und anschließendes Frühschoppenkonzert unserer Fanfare am Sonntag sowie teilweise gemeinsames Musizieren der beiden Gesellschaften.

Musikalischer Lehrgang der Jugendkapelle in Wiltz mit anschließendem Konzert.
Konzert unserer Jugendkapelle im Walibi-Park in Wavre.
Der Vorstand beschließt, wegen der sehr geringen Zahl an Pilgern, die die Fanfare Kehlen in den letzten Jahren noch zu begleiten hatte, nicht mehr an der Oktaveprozession teilzunehmen.

1999 Musikalische Beteiligung mit der Luxemburger Tierprozession an einem Umzug in Esch/Alzette. Reise mit derselben Tierprozession zur wunderschönen Kulturhauptstadt Weimar. Diese Reise mit insgesamt 600 Teilnehmern, die vom Luxemburger Goethe-Institut und von den Gemeinden der teilnehmenden Vereine finanziert und organisiert worden ist, wird von Seiten unserer Fanfare in Zusammenarbeit mit dem Interessenverein aus Nospelt unternommen, welche mit eigenhändig angefertigten „Péckvillercher“ teilnehmen und von uns mit dem Lied der Nospelter E’Mais-chen begleitet werden. Geführte Visite der Stadt Erfurt.
Gründung unserer Drum-Band „TROMMECLIQUE KEHLEN“. Die anwesenden Trommler mit dem hervorragenden musikalischen Leiter André Wagner wollen nicht nur eine Trommlerclique für die Fanfare sein, sondern sind bereit, die nötige Disziplin aufzubringen, um mit einer größeren Gruppe ein Show-Programm einzustudieren und über die Grenzen hinaus selbst aufzutreten.
2000 Erster musikalischer Auftritt unserer „Trommeclique“ mit großem Erfolg beim Narrensprung zum 50-jährigen Bestehen der Narrenzunft Brochenzell/Meckenbeuren.
Beteiligung mit der Luxemburger Tierprozession an den Saarlandtagen in Merzig-Wadern.
Musikalischer Lehrgang in Larochette.
2001 Mehrere internationale Show-Auftritte unserer Drum-Band „Trommeclique Kehlen“ unter anderem in Sélestat, Trier, Bastogne, Arlon, Audun-le-Tiche usw. Als Höhepunkt kann man jedoch ihre Beteiligung am Musikfest in Kehlen/Bodensee mit einem Show-Programm auf dem Fußballfeld und beim Umzug bezeichnen, das mit großem Applaus belohnt wurde.
Drum-Band und Fanfare beteiligen sich an den vom Musikverband UGDA organisierten Feierlichkeiten zur Thronbesteigung von Großherzog Henri in der Stadt Luxemburg, zusammen mit den meisten Musikvereinen des Landes.
2002 Wiederum viele internationale und nationale Auftritte unserer Drum-Band, unter anderem in Sélestat, Arlon, Yutz, Hagondange, Houffalize, Thionville, Villerupt, Grevenmacher, Pétange, Dudelange, Hosingen usw.
2-Tage-Fahrt mit dem Ski-Express nach Grindelwald.
Musikalischer Lehrgang in Lultzhausen.
2003 Musikalische Begleitung zweier Benefizveranstaltungen auf der „Place d’Armes“ in Luxemburg zugunsten der Stiftung Alzheimer und der Stiftung Alan.
Musikalischer Lehrgang in Lultzhausen.
Beteiligung mehrerer Musikanten an der Springprozession in Echternach zusammen mit der Musikkapelle der Musikschule Meckenbeuren, die zusätzlich ein Konzert zur 10-jährigen Partnerschaftsfeier in unserem Musiksaal gab.
2004 125. Jubiläum der Fanfare Kehlen.

Herausgabe einer gratis Jubiläumsbroschüre.

etc.

2006 Fanfare Kehlen - Vorstellung der neuen Uniform (März 2006)
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2008

175-jähriges Jubiläum unseres Partnerschaftsvereins :
<<Musikverein Kehlen/Bodensee>>        Flyer:


www.mv-kehlen.de

21-23 Juni 2008 - Konzertreise der Fanfare Kehlen nach Kehlen/Bodensee (DEU)

2009

Ehrung für scheidenden Präsidenten Georges Schroeder (27.03.2009), Präsident der Fanfare Kehlen von 1997-2009.
Presse:

2011  Fanfare Kehlen "op Schéimerich" 05/2011
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